Archiv für Dezember, 2008
Wahabi Review – ein kurzer Rückblick von den Gründer-Khawarij zu den heutigen Khawaarij
Ihre Gründer sind Freimaurer aus England und Amerika. Ihr Drahtzieher vor Ort war der weniger bekannte John Philby (Hempher – Geständnisse eines britischen Spion) -

der englische Freimaurer John Philby
bestens mit der Methodik der Khawarij vertraut, brauchte er nur noch ein paar willige kaltblütige Kreaturen im arabischen Raum zu suchen. Stichwort Najd dürfte ausreichen.
Diese Bewegung wurde erschaffen um die Muslime von Innen zu schwächen und somit zu kontrollieren.
Durch Fitna (Streit/ Zweitracht) Übertreibung in der Religion (Ghulu), geheuchelte Frömmigkeit (Nifaqa) und nicht zu letzt Verleumdung (Namima) bishin zu Mord und Totschlag sind die Eigenschaften dieser Freimaurer-Bewegung unter islamischen Deckmantel, der modernen Khawarij – nicht ganz korrekt auch als Wahabiten bezeichnet – klar erkennbar.
Der Zweck der wiederbelebten Khawarij-Bewegung ist es einzig und allein im Geheimen ihren wahren Dienstherren zu dienen. Ob Diese nun moderne Freimaurer, chrisitanistische o. judaistische Extremisten-Bewegungen, Kapitalisten ö.ä. spielt keine Rolle – es sind auf jeden Fall Feinde aller Muslime.
Die Muslime kannten bis dato so etwas wie Nationalismus, Kapitalismus, Staatsterror (Polizei-Überwachungs-Staaten, Polizeibrutalität,
Polizeibrutalität
erbarmungslose Verfolgung anders Denkender oder Regimegegner – wie zu Hitler’s Zeiten), geheime Verhörzentren (CIA Internierungslager,), Mißhandlung von Gefangenen (Verschleppung, Abu Ghoraib, KZ-Bau – Guantanamo, Folter – Waterboarding) usw. definitiv nicht.
Dies wurde bis heute jedoch immer gesellschaftsfähiger durch die eingesetzen Gewaltherrscher (Taghut o. Tawaghit) und Tyrannen und Despoten in den jeweiligen “islamischen” Ländern. Ebenso mit den eingesetzen Regierungsgelehrten oder Taghut-Gelehrten wie Bin Baaz, Uthaimeen, Albani etc. (man vergesse den Vater der Khawaritsch Abdul Wahhab nicht) – die alle im Dienste der Könige ohne Krone (einst herzlose adhablose Beduinen aus Najd) Fatawas unter islamischem Deckmantel verteilen. Diese Fatawas öffneten die Tore für sämtliche Kriege gegen die Muslime, militärisch, wirtschaftlich oder in allgemeinen Hetzkampagnen (Beleidungssereien, Kariakturen, Kopftuchverbot usw.)
Luxus, Prunk, Verschwendungssucht, Brutaltität, Freundschaft mit Menschenschlächtern und Kriegsverbrechern bezeichnen nur die offensichtlichen Schandtaten dieser für “moderat”, “fortschrittlich” und “nicht ganz so islamistischen” befundenen Phiraun (Pharaonen) .
Mittlerweile bröckelt jedoch, al-hamdulillah, diese Fassade der gewaltätigen Khawaritsch, welche sich mit Dawa Aktionen und Imam-Schnellkursen (Imam in 21 Tagen)

Imam in 21 Tagen
sowie unzähliger Charajee Webseiten, kostenlosen Wahabi-Salafi-Büchern und nicht zuletzt Star-Wanderpredigern gegen den sicheren Untergang ihrer Sektenbewegung zur Wehr setzen.
Superstar Prediger sind hier in Deutschland bspw. Pierre Vogel alias Abu Hamza, Abu Jamal, Abu l Hussain, Abu Jibril. Das letzte Aufgebot hat begonnen die Irreleitung (Dalala) der Khawarij zu verbreiten. Ihr Vorbild ist die christianistische Missionierung wie es z.B. in den USA populär ist durch die Baptisten. Ein Zugpferd ist zweifellos der amerikanische Khawaarij-Prediger Yusuf Estes, der - ehemalige ? – Baptistenpriester.
Zuvor sind schon die Euro-Khawarij kläglich gescheitert mit deutschsprachigen Bruderschaftszentren (IGD, MJ) usw. oder die Weichspül-Euromuslime mit Bassam Tibi etc. – Ihre Bruderschaft des Teufels Moscheen (Ikhwan Muslimun) und ihre Islamologie-Institute sind auch gerade am Sinken. Auch ihre den chrislichen Jugendbewegungen nachgeahmten Jugend-Dawa-Bewegungen wie die muslimische Jugend (MJ), auch als Heiratsmarkt bekannt, sind dem sicheren Untergang geweiht.
Es scheint dass alle Sekten-Ableger der Khawarij nun ihren faulen Zauber aufgebraucht haben und die Muslime inshallah wieder bereit sind zur Normalität zurückzukehren.
Von Abdul-Wahab über Bin Baaz, Räuber Familie Saud, Pseudo-Sheikh Albani über Sayid Quttub, Abul Ala Maududi bishin zu Amr Khaled, Bassam Tibi und Qaradawi waren alle Verwirrungen und Intrigen da. Es wird Zeit dass der Islam zurückkehrt.
Möge Allah (a.w.j) diesem künstlichen Gebilde eines sterilen Labor-Islam ohne Herz und wahrhafte Imame ein Ende setzen und die Muslime rechtleiten. AMEEEN !
Warnung vor dem Begriff Wahabi !! Wahabimythos – thewahhabimyth !!
Der Begriff Wahabi wird zudem von Sekten wie den Shia Rafidah, Ahmadiyya (Toilettenprophet Mirzam Ghulam A.), Ahbash o. Habashi (Shiasekte im Libanon gegründet von Dula Dula dem Äthopier)
Weiterlesen Dezember 28, 2008 at 8:12 nachmittags Hinterlasse einen Kommentar
Der Khawarij Kult – besser bekannt als Wahabi oder Salafi
Shaytaan (der Teufel) ist auch bekannt als “Asche-Shaykh ein-Najdi”, ein Titel gegeben, die ihm von Rasulullah (Allahs Segen und Heil auf ihm). Muhammad ibn Abdul-Wahhab ist auch als mit den genau gleichen Titel, “Asche-Shaykh ein-Najdi,” von den Ahl As-Sunna “Ummah. Muhammad Ibn Abdul-Wahhab wurde in der Brachflächen der Najd in
Weiterlesen Dezember 25, 2008 at 12:07 vormittags 4 Kommentare
Die Fitna von Najd (Horn des Teufels) – al Bukhari
Ibn Umar (Allah ist zufrieden mit ihm) berichtet, den Propheten (Friede sei auf ihm) mit den Worten: “Oh Allah, segne uns in unserem Syrien; O Allah, segne uns in unserem Jemen.” Die Anwesenden sagte: “Und in unserer Najd, O Gesandter Allahs!” Aber er sagte: “O Allah, segne uns in unserem Syrien; O Allah, segne uns in unserem Jemen.” Die Anwesenden sagte: “Und in unserer Najd, O Gesandter Allahs!” Ibn Umar sagte, dass er dachte, sagte er beim dritten Mal: “Erdbeben und fitnah gibt es, und es entsteht das Horn von Asch-Shaytaan.” [Sahih Al-Bukhari].
Muhammad ibn Abdul Wahab ibn Suleiman al-Najdi – Wahabi / Khawarij Sekte in der Gründung
Die Wahabi Sekte wurde von Muhammad ibn Abdul Wahab ibn Suleiman al-Najdi (1111 – 1206 AH.). Nach Erhalt der grundlegenden religiösen Ausbildung entwickelte er ein besonderes Interesse an Büchern über falsche Propheten wie Musailama al-Kathab, Sajah al-Aswad al-An’si und Tulaiha al-Assadi.
Weiterlesen Dezember 24, 2008 at 10:37 nachmittags 4 Kommentare
Charidschiten, Hawaritsch Kharajiites – neue Schreibweise
Vielen Dank für eure Meldungen. Dies sind die neusten Synonyme für die Khawarij (früher bekannt auch als Wahabiten)
Neue Schreibarten für die Khawarij – Wahabi ist out !!!
Charadji, Kawarij, Kharajee
Weiterlesen Dezember 10, 2008 at 1:08 nachmittags 3 Kommentare
Wo ist Abdul Wahab der Sektengründer der Saudi Khawraij begraben ?
Antwort im selben Ort in dem Musalima Kasar der Lügenprophet begraben ist. Fluch auf Musailima dem Lügenpropheten °
Ist Sufismus bida ?
auf
die Behauptung antworten,
dass
Sufismus
Bid’a ist?
Übersetzt von
Ahlu Sunnah Schura
Aus dem Englischen von
Scheich Nuh Ha Mim Keller

Ich würde antworten indem ich darauf acht gebe, wie die traditionellen Ulama oder Islamischen Gelehrten dies betrachtet haben. Bei dem längsten Zeitraum der Islamischen Geschichte— von der Umayyaden Zeit bis zu den Abbessiniern, den Mameluken, bis zum Ende der 600 jährigen Osmanischen Periode—wurde der Sufismus gelehrt und als eine Islamische Disziplin verstanden, sowie die Auslegung (Tafsir) des Quran, Hadith, Quranrezitierung (Tadschwid), Grundsätze des Glaubens (Ilm al-tawhid), jene Grundsätze die einige Detaliierte Aspekte der Religion (Din) des Islam aufbewahren. Während die Einzelheiten und Terminologien dieser Shariah Disziplinen den ersten Generationen der Muslime unbekannt waren und als diese entstanden, wurden sie nicht rücksichtslos als bida’a oder „tadelnswerte Erneuerung“ von den Ulema der Scharia bezeichnet, weil nach ihnen Bida’a nicht mit diesen Mittel im Zusammenhang steht, sondern vielmehr als Ziele, welchen im Islam keine Rechtsgültigkeit gegeben ist.
Um diesen Punkt zu erläutern, müssen wir bemerken dass der Prophet (Sallallahu aleyhi we sellem) nie in seinem Leben in einer Moschee betete die mit Stahlbeton aufgebaut war, mit einer Teppich belegten Flur, gläsernen Fenstern usw. Dennoch sind diese keine rücksichtslosen bida’a, weil uns Muslimen befohlen wird bei den Gebeten in die Moscheen zusammen zukommen und die neuen großen Gebäude sind dafür bloß nur ein Mittel, diesen Befehl auszuführen.
Im Bereich der Wissenschaft waren die Bücher mit den detaillierten Auslegungen des Quran, Vers bei Vers und Suren bei Suren unbekannt, noch war ihnen die Bezeichnung des Tafsir bekannt. Als die Tafsir Literatur entstand war es vom Nutzen die grundlegenden Aspekte der Offenbarung und dem Verständnis des Quran zu bewahren. Es wurde von der Scharia als nützlich anerkannt bzw. unterstützt und nicht als Bida’a verurteilt. Dasselbe trifft auf die meisten Islamischen Wissenschaften zu, wie das Ilm al-Dscharh wa tadil, die Wissenschaft des abwiegen der positiven und negativen Faktoren bei der Beurteilung auf die Zuverlässigkeit der Hadith Überlieferer oder Ilm al-Tewhid ’die Wissenschaft über die Glaubensgrundsätze des Islam’ und andere wesentliche Disziplinen der Schariah. In Zusammenhang damit sagte Imam Schaafi (204/820): „Alles was von der Schariah eine Bestätigung (mustanad) hat, ist keine Bida’a, auch wenn es die früheren Muslime nicht ausgeführt hatten.“ (Ahmad al-Ghimari, Tashnif al-adhan, Kairo: Maktaba al-Khanji, n.d., 133).
Dementsprechend entstand Ilm al-Tasawwuf „’die Wissenschaft des Sufismus“ um den besonderen Aspekt der Schariah, die Aufrichtigkeit „Ichlas“ aufzubewahren und zu fördern. Es war bekannt das die Sunnah des Propheten (Sallallahu aleyhi wa Sellem) nicht nur Wörter und Handlungen waren, sondern auch Stadien des Seins, dass ein Muslim nicht nur einige Dinge sagen und tun muss, sondern auch etwas sein muss. Die Schariah befiehlt nur eines, wie in einigen Quran Versen und den Ahadith, Allah zu fürchten, ihm gegenüber Aufrichtigkeit zu sein, in dem Wissen von Allah des einzigen so sicher zu sein, dass man ihn so anbetet als ob man ihn sieht, den Propheten (Sallallahu aleyhi wa Sellem) mehr als jeden anderen Menschen zu lieben, allen Muslimen Liebe und Respekt zu zeigen, Barmherzig zu sein und dass das Herz noch viele andere Zustände hat. Es sind uns ebenfalls auch solche inneren Zustände wie Neid, Bosheit, Arroganz, liebe zu weltlichen Angelegenheiten, Verärgerungen zum Wohle des Nefs usw. verboten. Al-Hakim al-Tirmidhi berichtete mit einer starken authentischen (sahih) Überlieferungskette von ibn Majah, diese Hadith: „Zorn verdirbt den Glauben (Iman), wie [die Bitterkeit eines] Aloesaft (Pflanzenart) den Honig verdirbt.“ (Nawadir al-usul. Istanbul 1294/1877. Neuauflage.)
Wenn wir über diese Zustände nachdenken, sind wir verpflichtet diese zu erreichen oder zu beseitigen. Wir haben zur Kenntnis genommen, dass man von diesen Veranlagungen voranschreitet. Diese Veranlagungen fehlen nicht nur in den sündhaften Herzen und können nur mit einigen Anstrengungen erreicht werden, daraus ergibt sich solch eine kräftige Veränderung des Menschen, so dass der Quran diese Bezeichnungen in vielen Versen Erläutert. Sowie Allah in der Sure al-Ala folgendes sagt: „Wahrlich, der wird Erfolg haben, der sich reinigt“ (Quran 87:14). Das herbeiführen dieser Veränderungen resultieren aus den Bestrebungen in der Islamischen Wissenschaft des Sufismus und dies kann nicht als Bida’a bezeichnet werde, weil die Schariah uns das vollbringen der Veränderungen befiehlt.
Auf der praktischen Ebene ist die Beschaffenheit dieser Wissenschaft, die Reinigung des Herzen (im Grunde genommen, wie all die anderen Traditionellen Islamischen Disziplinen), dieses Wissen kann man erforderlichenfalls nur von jenen nehmen, welche auch diese Eigenschaften besitzen. Dies ist auch der Grund, dass so viele der Islamischen Gelehrten, welchen Allah Tawfiq oder Erfolge in ihren Arbeiten gab, Sufis waren. Tatsächlich ist es so, dass wenn man jede traditionelle Arbeit der Islamwissenschaft wegwerfen würde, deren Verfasser jene gebildete Sufis waren, so würde man 75% der Bücher im Islam oder mehr aufgeben. Diese Menschen beinhalteten solche Gelehrte, wie der Hanefi Imam Muhammed Amin Ibn Abidin, Sheikh al-Islam Zakaria al-Ansari, Imam Ibn Daqiq al-Eid, Imam al-Izz Ibn Abd al-Salam, Abd al-Ghani al-Nablusi, Sheikh Ahmed al-Sirhindi, Sheikh Ibrahim al-Badschuri, Imam Ghazali, Schah Wali Allah al-Dahlawi, Imam al-Newewi (der Hadith Meister, Hafiz, ca. 100 000 Hadithe aus dem Gedächtnis), Abd al-Azim al-Munziri, der Hadith Meister Murtada al-Zabidi, der Hadith Meister Abd al-Rauf al-Manawi, der Hadith Meister Dschalal al-Din al-Suyuti, der Hadith Meister Taqi al-Din al Subki, Imam al-Rafi’i, Imam Ibn Hadschar al-Haytami, Zayn al-Din al-Mallibari, Ahmed ibn Naqib al-Misri und noch viele mehr.
Imam al-Nawawis Einstellung gegenüber Sufismus wird klar und deutlich in seinem Werk Bustan al-Arifin [Die Gärten der Allah kennenden] preisgegeben, wie auch durchweg die Verweisungen in seinem eigenen Buch Kitab al-Azkar an al Quschayris berühmten Sufi Anleitung Al-Risala al-Quschayri [Buch der Erinnerungen an Allah]. Allein die Tatsache, dass 15 aus 17 Zitaten über die Aufrichtigkeit (Ichlas) und über die Wahrhaftigkeit (Sidq) in einem einführenden Abschnitt von seinem größten rechtlichen Werk (al-Madschmu: scharh al-Muhadhab 20 Bänder, Kairo Neuauflage. Medinah: al-Maktaba al-Salafiyya, n.d. 1.1718) die Sufis behandeln, welche mit dem Namen (Sufi) in al-Sulamis Tabaqat al-Sufiyya [Die folgenden Generationen der Sufis] erscheinen. Sogar Ibn Taymiyya (dessen Ansichten über Sufismus selbst denen eigenartig und ungewohnt verbleiben, die ihn als ihren “Scheich al Islam“ bezeichnen) widmete Band 10 und 11 aus seinem Madschmu al-Fatawa dem Sufismus. Während sein Schüler Ibn Qayyim al-Dschawziyya seine drei Bänder Madaridsch al-Salikin, als ein ausführliches Kommentar zu Abdullah al-Anaris Manazil a-Sairin, die Richtschnur der Maqamat „Spirituellen Stadien“ des Sufi Wegs schrieb. Diese und viele andere Muslimischen Gelehrte schätzten aus erster Hand den Sufismus als eine zusätzliche Schariah Disziplin, dass zur Reinigung des Herzens benötigt wird. Dies war der Grund, dass die Ummah als ganzes den Sufismus in den Zeitaltern der Islamischen Zivilisationen nicht als Bida’a bewerteten, vielmehr erkannten sie es als die Wissenschaft des Ichlas „Aufrichtigkeit“ an, dass vordringlich von jedem Muslim benötigt wird. „Dem Tage, da weder Besitz noch Söhne frommen, Sondern nur der (gerettet werden wird), der ein heiles Herz zu Allah bringt.“ (26/88-89). Allein Allah übergibt den Erfolg.
Dezember 9, 2008 at 12:19 vormittags Hinterlasse einen Kommentar